Nordlicht und Hessisch Mädsche in Unterfranken

 

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     Hanno & Lisa & Lino

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Der Weg zum Haus

Bereits als Hanno und Ich uns im Mai 2015 kennen lernten, war für ihn klar, dass er bald in ein eigenes Haus ziehen möchte.
Ich persönlich wohnte zu diesem Zeitpunkt bereits längere Zeit im ehemaligen Haus meiner Großeltern und hatte mir zu diesem Thema wenig Gedanken gemacht. Wir bemerkten zumindest recht bald, dass unser Vorstellungen sich sehr ähnlich sind. Ländlich gelegen, ruhig, großer Garten, lieber alt als modern.
Doch wie geht man als "frisches" Paar mit so einem Thema um?
Wir waren uns schnell einig, dass finanziell und rechtlich das Haus Hannos Ding werden würde. Egal wie groß die Liebe ist, ein Haus zusammen kaufen war und ist uns zum damaligen und auch heutigen Zeitpunkt zu viel des Guten. Man hat niemals die Garantie, dass eine Beziehung ewig hält, aber ein bisschen aneinander gewöhnt sollte man sein. Einen gewissen Alltagsstress sollte eine Beziehung mitgemacht haben.
Deshalb auch die Entscheidung für diese Variante.
Nichtsdestotrotz ist es auch unser gemeinsames "Baby", ich bin bei allen Terminen dabei gewesen, darf mitentscheiden und wir sprechen von "unserem" Haus.

Gefunden haben wir das Waldhäuschen über ein paar Umwege. Eigentlich hatten wir uns bereits im Oktober bereits für ein anderes Haus entschieden. Doch als dessen Besitzer immer wieder mit anderen Problemen und Ausreden kamen und wir auch 4 Monate nach dem angeblichen Auszugs- und Übergabetermin noch keinen Schritt weiter waren, begannen wir, eher spaßeshalber, nach anderen Immobilien zu schauen. Dabei stolperte ich über die Anzeige für eine idyllisches Einfamilienhaus mit Nebengebäuden in Waldrandlage. Beim ersten Mal habe ich es zwar für ganz nett befunden aber als zu weit weg und recht teuer.
Als es eine Woche später immer noch im Internet zu finden war, habe ich es Hanno gezeigt und wir haben uns entschieden doch per Kontaktformular mal Interesse zu bekunden.

Das war das Bild aus der Immoscoutanzeige:


Und dann tat sich erst mal gar nichts...
Irgendwann rief der Makler aber dann doch an und wir machten einen Besichtigungstermin aus.
Als wir das Haus live und in voller Pracht bewundert haben war eigentlich recht schnell klar: Das ist es! Viel besser als das Haus auf das wir seit Monaten warten. Genau nach unseren Vorstellungen. Ja, viel Arbeit. Es muss einiges saniert und fast alles renoviert werden, aber es kann zu unserem absoluten Traum werden.
Nach wenigen Tagen Bedenkzeit sagten wir zu. Danach fingen die Mühlen an zu mahlen. Termine, Termine, Termine. Finanzierungsberater, Notar, Amtsgericht. Und gestern war es nach einigem Hin und Her geschafft. Mit der offiziellen Schlüsselübergabe ist es jetzt endlich uns.



Und jetzt geht die eigentliche Arbeit los...
4.8.16 23:01


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